Die Notwendigkeit der Inneren Führung und eines effektiven Führungsmanagements

Abstract: In der Coronapandemie als auch während der Überflutung des Ahrtals und der Evakuierungsmission aus Kabul 2021 hat sich gezeigt wie wichtig Führung und operatives Denken ist. In diesem Beitrag wird daher erläutert, welche Führungskultur notwendig ist, um sicherheitsrelevante Herausforderungen bewerkstelligen zu können und inwieweit das Konzept der Inneren Führung dabei hilft.


Problemdarstellung: Wie relevant sind das Konzept der Inneren Führung und der Interaktion zum Führungsmanagement innerhalb der Streitkräfte in Zeiten der Krise?


Bottom-line-up-front: Die Innere Führung muss als Grundfundament des Führungsdenkens innerhalb der Streitkräfte mehr denn je implementiert werden, da gerade jetzt die Krisen und Konflikte nicht nur zunehmen, sondern der Soldat sich als Teil jener demokratischen Grundordnung begreifen muss, welche er als Bürger in Uniform verteidigt und damit für das demokratische Grundwesen auch aufrechterhält.


Was nun?: Nicht nur in Pandemien sollten immer wieder die notwendigen Katastrophenpläne operativ-führungstechnisch angepasst werden. Einmalige Einsatzübungen können permanente Sicherheitsvorsorge nur suggerieren, nicht jedoch ersetzen. Die hieraus erkennbaren Lücken in der Führung sollten von militärischen Stäben auch im Bereich der Katastrophenbewältigung benannt werden dürfen. Diese Lücken sind in weiterer Folge im Rahmen der gesamtstaatlichen Krisenbewältigung zu schliessen.


Die Notwendigkeit der Inneren Führung und eines effektiven Führungsmanagements
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German Bundeswehr
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Führung und Management


Die Grundsätze der Inneren Führung bilden die Grundlage für den militärischen Dienst in der Bundeswehr und bestimmen das Selbstverständnis der Soldatinnen und Soldaten. Sie sind Leitlinie für die Führung von Menschen und den richtigen Umgang miteinander. Innere Führung gewährleistet, dass die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft bleibt. Sie steht damit für die Einordnung der Bundeswehr in unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat.[1] Gerade in Zeiten, in denen eine Krise die Nächste jagt, steht die Frage nach Führung und Management im Fokus der öffentlichen Debatte. Das Staatsversagen, welches sich gerade auch jetzt darin widerspiegelt, dass die Streitkräfte kaum Munition haben um der Landesverteidigung in Krisenzeiten nachzukommen macht deutlich, dass die finanzökonomischen Prioritäten möglicherweise über viele Jahre hinweg falsch gesetzt worden sind. Sowohl in der Corona-Pandemie als auch während der Flutkatastrophe, wie auch bei den mehrfachen Cyber-Angriffen, wie jüngst in Bitterfeld oder der Angriff auf die Deutsche Bundesbahn, zeigt eindeutig wie wesentlich eine zentrale Führungskultur ist.

Die Grundsätze der Inneren Führung bilden die Grundlage für den militärischen Dienst in der Bundeswehr und bestimmen das Selbstverständnis der Soldatinnen und Soldaten. Sie sind Leitlinie für die Führung von Menschen und den richtigen Umgang miteinander. Innere Führung gewährleistet, dass die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft bleibt. Sie steht damit für die Einordnung der Bundeswehr in unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat.

Innere Führung als Teil des Verfassungsauftrages


Ohne Führung, ohne klare Zuständigkeiten, droht nicht nur der Staat in Verruf zu geraten, sondern es droht im schlimmsten Fall eine veritable Legitimationskrise. Führung bedeutet dabei nicht nur einfach zu führen um des Führens willen. Wie es die Innere Führung der Bundeswehr seit jeher schon deutlich machte, bedeutet Führung ein Selbstverständnis darüber zu haben, dass Führung ein Anspruch von Soldatinnen und Soldaten an ihre Vorgesetzen darstellt.[2] Dazu zählt eben auch der verfassungsrechtliche Auftrag, sowie die Werte und Normen, die die Bundesrepublik Deutschland neben den verteidigungspolitischen Interessen vertritt.[3] Jedoch kann die Bundeswehr nur soweit aktiv werden, wie ihr die Möglichkeit dazu eingeräumt wird, wie in der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz deutlich wurde. Wo eingegrenzte Führung mobilisiert wird, dort gelingt auch keine operative Führungskultur.[4] Deshalb hat General Kirchbach bereits während dem Oderbruch 1998 ein Inneres Führungskonzept für den Katastrophenfall gefordert. Der Orderbruch 1998 machte nämlich eines deutlich, dass unterschiedliche Akteure im Katastrophenfall, wie beispielsweise bei der damaligen Flutkatastrophe, nicht in der Lage zu seien scheinen konzentriert die Lage in den Griff zu bekommen. Deshalb war General Kirchbach der Auffassung, dass nur eine zentrale operative Führung zur Kontrolle einer Katastrophe in der Lage sei die auch das Konzept der Auftragstaktik beherrscht. Dabei ist nicht zu vergessen, dass bei jedem Einsatz der Art. 1 GG (Die Würde des Menschen ist unantastbar) im Vordergrund steht, an den auch die Bundeswehr führungstechnisch gebunden ist.[5]


Wie es die Innere Führung der Bundeswehr seit jeher schon deutlich machte, bedeutet Führung ein Selbstverständnis darüber zu haben, dass Führung ein Anspruch von Soldatinnen und Soldaten an ihre Vorgesetzen darstellt.

Aber gerade da, wo die Würde des Menschen ins Wanken gerät - sei es durch die Vernichtung der Existenz hervorgerufen durch Krisen und Katastrophen oder aber auch durch militärische Konflikte und Spannungsfälle - bedarf es mehr denn je einer klaren Führungsorientierung, die aber in letzten Jahren staatlicherseits vernachlässigt wurde.[6] Dabei ist der Anspruch der Inneren Führung klar umrissen. Die Begrifflichkeit der Bindung an die Grundrechte nimmt mit der Zunahme an Populismus und der demokratischen Legitimationskrise zu. Damit hat natürlich der Staatsbürger in Uniform habe er nun einen Migrationshintergrund oder nicht eine noch essentiellere Aufgabe genau diese Normen 60 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen nicht nur nach außen, sondern auch mit seinem Handeln nach innen zu verteidigen.[7]


Der Staatsbürger in Uniform ist heute also auch das Abbild einer vielfältigen Gesellschaft, die sich in Krisen bewähren muss.[8] Das bedeutet allerdings zugleich, dass die Vielfältigkeit in den Streitkräften nicht nur als Herausforderung angesehen werden darf, sondern als Chance und Wirklichkeit der Tapferkeit und der damit verbundenen Kameradschaft gerade in Katastrophen und militärischen Konfliktsituationen, die auch neu zu begreifen sind.[9] Deutschland auf Grundlage der Werte und Normen zu verteidigen, die das GG vorschreibt und die in der Eidesformel für die Soldatinnen und Soldaten – egal welcher Herkunft sie sind – ihren Ausfluss findet, bedeutet eben nicht nur sein Leben in den Dienst des Vaterlandes zu stellen, sondern vielmehr sich für das Land, in dem man aufgewachsen ist teilweise aufzuopfern, wie es viele Kameraden derzeit in Krisen- und Katastrophengebieten tun.[10] Hierbei spielt nicht nur die Charakterstärke der Soldaten eine wesentliche Rolle. Vielmehr ist es der Anspruch an das Gewissen, an die Bindung von Ethik, Glaube, aber auch Heimat, wie es einmal der große Reformer Scharnhorst bereits 1807 dargelegt hat.[11] Führung im Sinne der Inneren Führung bedeutet aber genauso für Freiheit einzutreten, genauso wie für Solidarität und die damit verbundene Gerechtigkeit und Gleichheit als Teile des demokratischen Verständnisses unserer Grundordnung.[12] Friedrich der Große forderte bereits von seinen Soldaten im Sinne der Aufklärung ein eigenständiges, auf dem Gewissen basierendes Handeln, so dass ein Oberst mit dem Namen Friedrich August Ludwig von der Marwitz im Siebenjährigen Krieg sogar einen Befehl zur Stürmung einer Festung verweigerte, weil sich dort nur Zivilisten aufhielten.[13]

Militärisches Führungsmanagement als staatliche Daseinsvorsorge


Führung im Sinne der Inneren Führung baut damit auf Grundvertrauen an die militärischen Führungskräfte, die die Basis für die Kameradschaft in Vielfalt und Krisensituationen, also sogar bis zum Gefecht, ist.[14] Führung durchdringt damit auch das gesamte militärische Sein und Dasein, denn zur Führung gehört auch die Entscheidung, insbesondere in Extremsituationen.[15] Einsicht in die Lage und das Entscheiden im spezifischen Lagefall sind das Fundament der Krisenbewältigung; zugleich ist es auch die Rückbindung an das Gewissen.


Der Kern des Inneren Führungsdenkens ist unverrückbar, selbst in Zeiten der demokratischen Legitimationskrise; aber genau sie ist es, die dem Konzept der Inneren Führung immer neue Definition und Weiterentwicklung auferlegt. Es ist dabei auch klar, dass das Verhältnis von Staat und Streitkräften immer wieder neu hinterfragt werden muss, gerade in Zeiten zunehmender Unsicherheiten und Risiken, die kaum einer logischen Rationalität folgen.[16]


Der Kern des Inneren Führungsdenkens ist unverrückbar, selbst in Zeiten der demokratischen Legitimationskrise; aber genau sie ist es, die dem Konzept der Inneren Führung immer neue Definition und Weiterentwicklung auferlegt.

Wie wesentlich diese Erkenntnis ist, zeigt sich gerade in der Gegenwart bei der Bewältigung der Corona-Krise als auch verschiedenster Naturkatastrophen. Das jahrelange Heruntersparen eines effektiven Zivilschutzes mit einem Konzept, dass sich der Bundeswehrführungskonzeption annähert, hat dazu geführt, so Habermas, dass sich bei der Mehrheit der Bürger, aber auch innerhalb der Sicherheitsbehörden, dass Gefühl breit gemacht habe, dass der Staat Sicherheit nur nach den finanzökonomischen Möglichkeiten und dem gesellschaftlich-politisch Gewollten statt des Notwendigen bemisst.[17] Dies hat ab der Flüchtlings- dann ab der Coronakrise zu einer evidenten Staats-negativierenden Legitimationskrise geführt.[18] Da, wo also, so Habermas und die Frankfurter Schule, Daseinsvorsorge gerade im Bereich der Sicherheit abhanden zu kommen droht, kommt es auch zu einem vermehrten Rückzug der Bürger vom Staatlichen und gefährdet möglicherweise das demokratisch freiheitliche Sein.[19] Es ist aber gerade der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat in dem die deutschen Streitkräfte nach 1945 neu aufgestellt wurden. Umso dramatischer ist es, wenn das Gefühl aufkommt, die Streitkräfte seien nicht in der Lage den Bestand der Republik so aufrechtzuerhalten, wie es auch notwendig ist. Dies liegt keinesfalls an den verteidigungsbereiten Institutionen oder anderen Sicherheitsbehörden. Es liegt an denen, die die politische Verantwortung für die Existenzsicherung des Staates tragen. Dazu zählt eben auch die Resilienz des Staates an sich.[20] Der Staat ist nämlich in erster Linie für die Sicherheitsvorsorge nach innen wie außen verpflichtet.


Die Himmeroder Denkschrift des Jahres 1950 macht dies in beeindruckender Weise deutlich, wobei hierin das Konzept der Inneren Führung begründet wurde. In dieser wurde das Verhältnis zwischen Staat, Gesellschaft und Streitkräften neu geordnet und gilt bis heute teilweise unverändert.[21] Wenn aber, wie bereits angedeutet, in einer vielfältigen Gesellschaft der Eindruck entsteht, dass die Sicherheit gerade im Extremfall nicht mehr so koordiniert sichergestellt werden kann, wie man es von ihr erwartet, dann droht auch der Grundsatz des Jahres 1950 ins Rutschen zu geraten. Hans-Ulrich Wehler hat unlängst in seinem Buch „Die neue Umverteilung“ darauf verwiesen, dass durch die Umschichtung finanzieller Mittel die Daseinsvorsorge im Bereich des Sicherheitssektors stark gefährdet sei.[22] Die Folge sei ein Abwenden der Bürger von demokratischen Werten und Normen, möglicherweise sogar vom demokratischen System.[23] Die Verteidigung von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit setzt allerdings voraus, dass der Soldat und die Soldatin ein Höchstmaß an militärischer Leistungsfähigkeit bieten können. Das ist ein Teil von Führung auf Basis der Inneren Führung und ebenfalls ein Teil der Himmeroder Denkschrift seit den 50er Jahren. Wenn aber nun der Gesetzgeber dem nur wenig Gewicht beimisst, droht die Leistungsfähigkeit nicht dem zu entsprechen was die Innere Führung genauso fordert, wie die Notwendigkeit der Resilienz der Staatlichkeit.[24] Wenn Innere Führung als Teil der rechtlichen, politischen als auch gesellschaftlichen Determination begriffen werden soll – und viele Werke des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr verweisen darauf – dann bedeutet dies gleichzeitig, dass dies den militärischen Notwendigkeiten auch entsprechen muss, heißt im Umkehrschluss, dass der Gesetzgeber auch die notwendigen Mittel für das Verhältnis von Streitkräften, Staat und Gesellschaft zur Verfügung zu stellen hat.[25] Damit ist genauso klar – und dies unabhängig der medialen Fokussierung – dass in einer pluralistischen Gesellschaft auch die Streitkräfte pluralistisch sind.[26]

Fazit


Die Bundeswehr befindet sich also im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen und Meinungen. Damit wird die Kameradschaft zu einem wesentlichen Band als Teil der Inneren Führung und der Führungsmechanismen.[27] Sie ist damit auch Teil der Pluralität. Wer aber medial die Streitkräfte häufig mit negativen „Schlagzeilen“, überzieht wie beispielsweise, dass diese in alten Traditionen des vergangenen Jahrhunderts schmore droht das Verhältnis zwischen dem Bürger in Uniform und der Gesellschaft wie der Politik zusätzlich zu belasten. Dies insbesondere zu Ungunsten zunehmender Herausforderungen in diesem Jahrhundert, die schon beschrieben worden sind. Denn der meist mediale negative Fokus auf die Streitkräfte vergisst zumeist, dass die Innere Führung auch die Grenzen für Befehl und Gehorsam setzt, weil die Gesellschaft eine Vielfältige ist und verschiedene Meinungen gegeben sind. Die Grenzen des Befehls sind nämlich auch ein Teil der Auftragstaktik, denn im Auftrag ist das Gewissen begründet. Wer einen militärischen Auftrag bekommt, wird im Rahmen seiner Persönlichkeit und seiner ethischen Prämissen handeln. Selbst der, der nicht an eine göttliche Instanz glaubt, wird dennoch versuchen, nach bestimmten Prinzipien zu handeln. Das war und ist auch die Grundlage nicht nur Innerer Führung, sondern auch des Konzepts des Staatsbürgers in Uniform.


Die Grenzen des Befehls sind nämlich auch ein Teil der Auftragstaktik, denn im Auftrag ist das Gewissen begründet. Wer einen militärischen Auftrag bekommt, wird im Rahmen seiner Persönlichkeit und seiner ethischen Prämissen handeln. Selbst der, der nicht an eine göttliche Instanz glaubt, wird dennoch versuchen, nach bestimmten Prinzipien zu handeln.

Es liegt daher letztendlich am Gesetzgeber in Zeiten neuer sicherheitsrelevanter Herausforderungen den Sicherheitsbehörden, und hier insbesondere der Landesverteidigung und Katastrophenhilfe, die notwendigen Mittel in die Hand zu geben, um auch führen zu können– wenn möglich nach den Maßstäben der Inneren Führung.



 

Ilya Zarrouk, Jahrgang 1981, studierte Neuere Geschichte/Wirtschafts-und Sozialgeschichte und Politikwissenschaft in Mannheim, Heidelberg und Tunis. Er beschäftigt sich mit Militärstrukturen und den staatsrechtlichen Gegebenheiten die diese militärischen Strukturen bedingen. Zarrouk ist seit 2013 Dozent an verschiedenen Abendakademien im Rhein-Neckar-Raum, wo er zu sicherheitspolitischen und militärpolitischen Fragen referiert. Bei den in diesem Artikel vertretenen Ansichten handelt es sich um die des Autors.

 

[1] If spezial Zeitschrift für Innere Führung, Tradition: Woher wir kommen, wohin wir gehen, wer wir sind, 7, Bundeswehr, Heft 2/2018.

[2] Detlef Bald, Die Bundeswehr. Eine kritische Geschichte, 162-167, München 2005.

[3] Otto Depenheuer, Selbstbehauptung des Rechtsstaates, 42-50, Paderborn 2007.

[4] If spezial Zeitschrift für Innere Führung, Tradition: Woher wir kommen, wohin wir gehen, wer wir sind, 59-64, Bundeswehr, Heft 2/2018.

[5] Otto Depenheuer, Selbstbehauptung des Rechtsstaates, 42-50, Paderborn 2007.

[6] Christian E. O. Millotat/Manuela R. Krueger, Aspekte militärischen Führens, 184-193, in: Clausewitz-Jahrbuch 2016, Hamburg 2017.

[7] Hauke Brunkhorst, Legitimationskrisen. Verfassungsprobleme der Weltgesellschaft, 137-165, Bd. 18, Baden-Baden 2012.

[8] If spezial Zeitschrift für Innere Führung, Tradition: Woher wir kommen, wohin wir gehen, wer wir sind, 30-37, Bundeswehr, Heft 2/2018.

[9] Idem.

[10] Otto Depenheuer, Selbstbehauptung des Rechtsstaates, 42-50, Paderborn 2007.

[11] Klaus Hornung, Scharnhorst. Soldat-Reformer-Staatsmann, Esslingen 2001.

[12] Otto Depenheuer, Selbstbehauptung des Rechtsstaates, 42-50, Paderborn 2007.

[13] Hrsg. Militärgeschichtliches Forschungsamt, Deutsche Militärgeschichte 1648-1939, Bd. 2, Herrsching 1983.

[14] If spezial Zeitschrift für Innere Führung, Tradition: Woher wir kommen, wohin wir gehen, wer wir sind, 7, Bundeswehr, Heft 2/2018.

[15] Idem.

[16] Idem.

[17] Hauke Brunkhorst, Legitimationskrisen. Verfassungsprobleme der Weltgesellschaft, 137-165, Bd. 18, Baden-Baden 2012.

[18] Michael Koß, Demokratie ohne Mehrheit, 35-42, München 2021.

[19] Idem.

[20] Idem.

[21] If spezial Zeitschrift für Innere Führung, Tradition: Woher wir kommen, wohin wir gehen, wer wir sind, 59-58, Bundeswehr, Heft 2/2018.

[22] Hans-Ulrich Wehler, Die neue Umverteilung. Soziale Ungleichheit in Deutschland, München 2013.

[23] Michael Koß, Demokratie ohne Mehrheit, 35-42, München 2021.

[24] Christian E. O. Millotat/Manuela R. Krueger, Aspekte militärischen Führens, 186-193, in: Clausewitz-Jahrbuch 2016, Hamburg 2017.

[25] Idem.

[26] Detlef Bald, Die Bundeswehr. Eine kritische Geschichte, 162-167, München 2005.

[27] Christian E. O. Millotat/Manuela R. Krueger, Aspekte militärischen Führens, 186-194, in: Clausewitz-Jahrbuch 2016, Hamburg 2017.

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